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  • 149# Das ist mein Lieblingsplatz. Mein Garten.

    ... hierher gekommen? Doch, durch Liebe. Würden Sie wieder gerne zurück? Nein. Des isch meine Familie hier und ich fühle mich hier auch wohl, des isch überhaupt kein Problem. Schön. Und im Vergleich zu Ungarn, gibt es etwas was Konstanz besonders auszeichnet oder was Ihnen

    148# Ich find es schon sehr offen hier

    ... Ja, ich find das total schön! Meine Tochter geht hier zur Schule; und die Leute sind total offen. Haben Sie dann schon ihre Lieblingskundschaft? Ja also klar, meistens Urlauber, es kommen auch paar Neue immer wieder, aber hauptsächlich sind es schon dieselben Leute. Und von

    147# Des isch pures Leben

    ... ursprünglich her? Ursprünglich aus Liggeringen auf dem Bodanrück mitten aus der Heimat. Und  wie lange kommen Sie schon her auf den Markt? Scho immer. Ich kenn nix andres, ich bin hier aufgewachsen, meine Oma war schon aufm Wochenmarkt . Ich bin die dritte Generation. Und

    146# Es war mir einfach scho in die Wiege gelegt

    ... Immer noch, ja. Und fahren dann jeden Morgen hierher? Nicht jeden Morgen. Dienstags und freitags. Und wie lange kommen Sie schon hierher auf den Markt? Also ich jetzt 35 Jahre. Und meine Eltern vorher sehr gute 45 Jahre. Also sind Sie ein Familienbetrieb? Ja. Und dann

    145# Ich seh aus wie Wurst und Pelle

    ... bin in Hannover geboren. Und was hat Sie dann hier nach Konstanz verschlagen? Das ist eine ganz lange Geschichte. Also mein Mann und ich waren schon mal hier, 1978, nachdem wir geheiratet haben. Da hat mein Mann auf der Mainau gearbeitet, der ist

    139# Einmal die Woche zum Wochenmarkt.

    ... Gemüse und Obst und das frische Fleisch kaufe ich gern, weil es von der Umgebung kommt, also Reichenau oder Litzelstetten. Jetzt gehe ich heim und koche für mich allein, jeden Tag. Meine Kinder sind schon groß und längst verheiratet. Ich stehe jeden Tag um sechs

    99# Die hat uns auch schon mit nem Sellerie beworfen

    ... Und wie sind Sie dann hierher gekommen? Ich hab hierher geheiratet. Und wie lange ist das schon her? Das ist inzwischen fast 25 Jahre her. War das dann von Anfang an klar für Sie hier her zu kommen? Ähm nö, ich hab Zwischenstation in Frankfurt gemacht,

    98# Mir läbed eigentlich von Stammkunden

    ... her? Ja, ähm, eigentlich kann man sagen seit 50 Jahren. Stark. Konstanz hat einen schönen Flair, das ist einfach eine schöne Stadt. (…) Anfangs eigentlich nicht, also unsere Kunden kommen schon in der 3. Generation, des isch ne gewachsene Struktur, des macht einfach Spaß. Und haben

    67# Ich bin in Konstanz wegen dem Nachtleben hängen geblieben.

    ... 1973; und dann bin ich in Konstanz wegen dem Nachtleben hängengeblieben. Da hat es hier damals die “Katakombe” gegeben, da waren die ganzen unterirdischen Discolöcher, da hat man die Zeit verbracht.  Hier in der Stadt direkt war “Hades” und da hinten war die “Katakombe”, da, wo jetzt das

    66# Ich bin Urkonstanzer.

    ... den Beruf, wie alle anderen auch. Man lernt dann in den Jahren, mit schwierigen Kunden umzugehen. Ich kann Menschen auch ganz gut einordnen. Ich habe viele dauerhafte und treue Kunden, die das ganze Jahr über kommen. Anfang der Woche ist immer etwas ruhiger. Ich mache

    65# Seit 60 Jahren stehe ich jede Woche auf dem Markt.

    ... Aber sonst war ich immer da. Letztes Jahr war ich mal 8 Wochen krank. Nach dem Krieg habe ich angefangen, Gemüse zu verkaufen. Leider hatte ich einen Mann, der nicht versichert war, das war schlimm. Da mussten wir viel Geld zahlen im Krankenhaus. Er

    64# So bin ich als Italiener zum Eier und Nudeln verkaufen gekommen.

    ... die Woche, mit der Fähre über den See. Um halb sechs / sechs Uhr muss ich dann schon losfahren. Um sieben Uhr verkaufe ich dann meist schon die ersten Eier, dann ist immer schon jemand da. Wie ich zum Eier verkaufen gekommen bin? Ich habe mir eine deutsche

    63# Ich bin jeden Markttag hier und verkaufe Bratwürstchen.

    ... um sieben, gerade an die, die noch nicht gefrühstückt haben Zuhause. Aber am meisten geht der Kaffee! Ich bin meist gegen halb oder dreiviertele sieben da und ab sieben Uhr gibts dann Bratwurst. Ich stehe auch auf dem Petershausener Markt, aber dienstags und freitags – also hier – ist es schon besser.